Computergrundlagen WS 2015

From ICPWiki
Revision as of 00:17, 6 November 2015 by Mfyta (talk | contribs)
Jump to: navigation, search

Überblick

Typ
Vorlesung (3 SWS) und Übungen (2 SWS)
Dozenten
Maria Fyta, Jens Smiatek
Sprache
Deutsch
Zeit und Ort
Jeden Mittwoch, 9:45-11:15 (V57.02), (ab 14. 10. 2015)
Jeden zweiten Freitag 14:00-15:30 (V57.01) (ab 23. 10. 2015)

(Ausnahme: 06.11.2015, 04.12.2015; Die Ersatztermine sind: Fr. 13.11 und Fr. 11.12 jeweils um 14:00 im V57.01.).

Die Übungen finden jeweils in den CIP-Pools (ICP Allmandring 3, 1. OG) statt.

Vorlesung

Die Folien zur Vorlesung gibt es hier:

Übungen

Allgemeine Bemerkungen

  • Wenn Ihr Fragen zu den Übungen habt wendet Euch an Eure Übungsleiter. Bei allgemeinen Fragen zu den Übungen wendet Euch an Tobias Richter.
  • Die Übungsblätter werden i.d.R. nicht während der Übungen bearbeitet. Die Übungen sind dazu da, die Lösungen des jeweils letzten Übungsblattes zu besprechen und eventuelle Fragen zur Vorlesung oder zum neuen Übungsblatt zu klären.
  • Um zur Prüfung zugelassen zu werden bzw. den unbenoteten Schein (Chemie) zu bekommen, sind insgesamt 50% der Punkte aus den Übungen notwendig.
  • Wer die Lösung einer Aufgabe abgibt, drückt damit aus, dass er in der Lage ist, die Lösung der Aufgabe seinen Mitstudenten im Rahmen der Übungen zu erklären. Wer dazu nicht in der Lage ist, verliert die Punkte für die Aufgabe. Insgesamt muss mindestens zweimal die Lösung einer Aufgabe in den Übungen erklärt werden.
  • Die Übungen sollen i. d. R. in Gruppen von zwei oder drei Leuten bearbeitet werden. Der Umfang der Aufgaben ist nicht dazu ausgelegt, alleine bearbeitet zu werden!
  • Wir gehen davon aus, dass die Übungen in den CIP-Pools bearbeitet werden. Diese sind jederzeit zugänglich (ausser nachts und am Wochenende). Die Belegungszeiten des Pools finden sich hier.
  • Trotzdem werden wir versuchen, alle dafür benötigten Materialien hier auf der Homepage bereitzustellen. Wer also selbst ein Unix/Linux-Betriebssystem zu Hause installiert hat, kann die Übungen im Prinzip auch dort erledigen. Das bedeutet aber ausdrücklich nicht, dass Ihr die Übungen dann alleine macht!
  • Wer möchte, kann Linux übrigens auch auf dem eigenen Computer ausprobieren und dann auch installieren (ohne deswegen vorhandene Betriebssysteme löschen zu müssen). Tipps dazu gibt es weiter unten.

Anmeldung zu den Übungen

Bitte melden Sie sich direkt bei den Übungsgruppentutoren an.

Für weitere Fragen wenden Sie sich an Tobias Richter.

Übungszeiten und Tutoren

Übungsblätter

Übungsblatt 1: Unixgrundlagen

Übungsblatt 2: Unixgrundlagen

Übungsblatt 3: Shell scripting

Nützliche Dinge

GNU/Linux auf dem eigenen Rechner

Wer sich aufgrund der Vorlesung dazu entscheidet, ein Unix-Betriebssystem auf dem eigenen Computer ausprobieren zu wollen, der hat verschiedene Möglichkeiten.

  • Die Übungsleiter können Euch dabei - in begrenztem Umfang - weiterhelfen.
  • Die verschiedenen unten vorgestellten Varianten ("Distributionen") bieten alle sogenannte "Live-CDs" (oder USB-Sticks) an. Diese kann man einfach in den eigenen Rechner einlegen und den Rechner neu starten. Er lädt dann das Betriebssystem, ohne dabei die Festplatte zu verändern! Das ist also völlig ohne Risiko.
  • Wer GNU/Linux auf dem eigenen Rechner installieren möchte, kann das problemlos tun, ohne dabei vorhandene Betriebssysteme löschen zu müssen. Es muss lediglich Platz auf der Festplatte frei sein. Auch dazu können die Live-Systeme verwendet werden.
  • Ein aktuelles Mac OS X mit Xcode ist hinreichend ähnlich zu GNU/Linux, um die Übungen zu machen.

Die folgenden Distributionen können wir empfehlen:

  • Ubuntu - Gilt als sehr benutzerfreundliche Distribution, ist einfach zu installieren. Verwendet den GNOME-Desktop (grafische Benutzeroberfläche), der allerdings nicht nur positiv bewertet wird.
  • Kubuntu - Dasselbe wie Ubuntu, aber mit dem KDE-Desktop. So bunt wie möglich, aber könnte stabiler sein.
  • Xubuntu - Ubuntu mit XFCE-Desktop. Weniger bunt und animiert, aber dafür auch auf Netbooks recht flott und robust.
  • OpenSuse - Benutzerfreundliche Linuxdistribution. Stammt ursprünglich aus Deutschland, deswegen in Deutschland relativ weit verbreitet. Bietet wahlweise KDE oder GNOME (oder auch andere Alternativen).

Grundsätzlich erlauben alle Systeme, die Benutzeroberfläche nachträglich noch zu ändern. Es ist also im Prinzip egal, welches der Ubuntus man zunächst installiert. Insbesondere gibt es auch noch einige exotischere Oberflächen zur Auswahl, die ebenfalls ihre Freunde haben (zum Beispiel awesome). Wer sich vorher entscheiden will: im Pool lässt sich das meiste ausprobieren.