Computergrundlagen WS 2012

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Überblick

Typ
Vorlesung (3 SWS) und Übungen (2 SWS)
Dozenten
JP Dr. Maria Fyta (Vorlesung) und JP Dr. Axel Arnold (Übungen)
Sprache
Deutsch
Zeit und Ort
jeden Freitag 13:30-16:30 im Informatikgebäude (Universitätsring 38), V38.04
die erste Vorlesung findet am 19. 10. 2012 statt
Die Übungen finden jeweils in den CIP-Pools (ICP Allmandring 3) statt.

Allgemeine Bemerkungen

  • Die Übungsblätter werden i.d.R. nicht während der Übungen bearbeitet. Die Übungen sind dazu da, die Lösungen des jeweils letzten Übungsblattes zu besprechen und eventuelle Fragen zur Vorlesung oder zum neuen Übungsblatt zu klären.
  • Um zur Prüfung zugelassen zu werden bzw. den unbenoteten Schein (Chemie) zu bekommen, sind insgesamt 50% der Punkte aus den Übungen notwendig.
  • Die Übungen sollen i. d. R. in Gruppen von zwei oder drei Leuten bearbeitet werden. Der Umfang der Aufgaben ist nicht dazu ausgelegt, alleine bearbeitet zu werden!
  • Wir gehen davon aus, dass die Übungen in den CIP-Pools bearbeitet werden. Diese sind jederzeit zugänglich (ausser nachts und am Wochenende).
  • Trotzdem werden wir versuchen, alle dafür benötigten Materialien hier auf der Homepage bereitzustellen. Wer also selbst ein Unix/Linux-Betriebssystem zu Hause installiert hat, kann die Übungen im Prinzip auch dort erledigen. Das bedeutet aber ausdrücklich nicht, dass Ihr die Übungen dann alleine macht!
  • Wer möchte, kann Linux übrigens auch auf dem eigenen Computer ausprobieren und dann auch installieren (ohne deswegen vorhandene Betriebssysteme löschen zu müssen). Tipps dazu gibt es weiter unten.

Vorlesung

Vortragsfolien

Die Folien sind jetzt ohne den Rand, um beim Ausdrucken Platz zu sparen. Jede Woche vor der Vorlesung (Freitag vormittags) werden die aktuellen Folien auf diese Webseite gestellt.

Übungen

Die Anmeldung für die Übungen ist beendet. Alle Studenten sollten ihre Gruppe bereits per Mail mitgeteilt bekommen haben. Die Einteilung findet sich aber auch hier.

Übungszeiten und Tutoren

Wenn Ihr Fragen zu den Übungen habt wendet Euch an Eure Übungsleiter. Bei allgemeinen Fragen zu den Übungen wendet Euch an Axel Arnold.

Findet keine Veranstaltung, kann der Pool gerne genutzt werden, um die Aufgaben zu bearbeiten. Die Belegungszeiten finden sich hier.

Übungsblätter

Die Hauptgründe für verschwendeten Speicherplatz sind:

  • Die Backup-Beispiele nicht aufräumen. Ein Backup im zu sichernden Verzeichnis ist recht sinnlos, daher kann man das beruhigt aufräumen. Das richtige Ziel ist ein USB-Stick.
  • Dateien, die über die graphischen Dateimanager "gelöscht" werden, landen lediglich im Papierkorb und belegen weiter Platz. Also bitte mit "rm" wirklich löschen und den Papierkorb leeren!
  • Akonadi, eine Datenbankkomponente von KDE, verbraucht vom Start weg 50 - 150MB. Daher bitte KDE unbedingt vermeiden. Die Desktopumgebung wird beim Login links unten eingestellt. Das man KDE benutzt, merkt man zum Beispiel am "K"-Menü links unten.

Was kann man machen:

  • quota -s informiert über den aktuell gesamtbelegten Platz und die Grenzen.
  • ncdu ~ informiert graphisch über den belegten Speicher des Heimatverzeichnisses, so dass man rausfinden kann, was zuviel ist und weg kann. Ist ".mozilla" sehr groß, hat man schon recht viel gesurft, da bitte nichts machen, ist ".local" groß, dann ist entweder akonadi am Werk oder der Mülleimer voll.

Übungsblatt 9: NumPy und matplotlib

Übungsblatt 8: Random walks

Übungsblatt 7: Programmieren in Python

Übungsblatt 6: GIMP/Gnuplot

Übungsblatt 5: LaTeX II

Übungsblatt 4: LaTeX

Übungsblatt 3: Skripting

Übungsblatt 2: Pipes

Übungsblatt 1: Einstieg

Klausur

Anleitungen

Anleitung zu Latex: (englisch) und (deutsch).

GNU/Linux auf dem eigenen Rechner

Wer sich aufgrund der Vorlesung dazu entscheidet, ein Unix-Betriebssystem auf dem eigenen Computer ausprobieren zu wollen, der hat verschiedene Möglichkeiten.

  • Die Übungsleiter können Euch dabei - in begrenztem Umfang - weiterhelfen.
  • Die verschiedenen unten vorgestellten Varianten ("Distributionen") bieten alle sogenannte "Live-CDs" (oder USB-Sticks) an. Diese kann man einfach in den eigenen Rechner einlegen und den Rechner neu starten. Er lädt dann das Betriebssystem, ohne dabei die Festplatte zu verändern! Das ist also völlig ohne Risiko.
    • Die Übungsleiter haben einen Satz Live-CDs der verschiedenen unten vorgestellten Distributionen. Wer es ausprobieren möchte, kann sich eine solche CD einfach leihen. Wer einen leeren USB-Stick hat, lädt sich allerdings besser das Image direkt auf diesen Stick, da das Laden von USB erheblich schneller geht als von CD/DVD.
    • Natürlich könnt Ihr auch selbst die dafür notwendigen Daten von der jeweiligen Homepage herunterladen.
  • Wer GNU/Linux auf dem eigenen Rechner installieren möchte, kann das problemlos tun, ohne dabei vorhandene Betriebssysteme löschen zu müssen. Es muss lediglich Platz auf der Festplatte frei sein. Auch dazu können die Live-Systeme verwendet werden.

Die folgenden Distributionen können wir empfehlen:

  • Ubuntu - Gilt als sehr benutzerfreundliche Distribution, ist einfach zu installieren. Verwendet den GNOME-Desktop (grafische Benutzeroberfläche), der allerdings nicht nur positiv bewertet wird.
  • Kubuntu - Dasselbe wie Ubuntu, aber mit dem KDE-Desktop. So bunt wie möglich, aber könnte stabiler sein.
  • Xubuntu - Ubuntu mit XFCE-Desktop. Weniger bunt und animiert, aber dafür auch auf Netbooks recht flott und robust.
  • OpenSuse - Benutzerfreundliche Linuxdistribution. Stammt ursprünglich aus Deutschland, deswegen in Deutschland relativ weit verbreitet. Bietet wahlweise KDE oder GNOME (oder auch andere Alternativen).

Grundsätzlich erlauben alle Systeme, die Benutzeroberfläche nachträglich noch zu ändern. Es ist also im Prinzip egal, welches der Ubuntus man zunächst installiert. Insbesondere gibt es auch noch einige exotischere Oberflächen zur Auswahl, die ebenfalls ihre Freunde haben (zum Beispiel awesome). Wer sich vorher entscheiden will: im Pool lässt sich das meiste ausprobieren.