Difference between revisions of "Computergrundlagen WS 2012"

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* Die Übungsblätter werden i.d.R. ''nicht'' während der Übungen bearbeitet. Die Übungen sind dazu da, die Lösungen des jeweils letzten Übungsblattes zu besprechen und eventuelle Fragen zur Vorlesung oder zum neuen Übungsblatt zu klären.
 
* Die Übungsblätter werden i.d.R. ''nicht'' während der Übungen bearbeitet. Die Übungen sind dazu da, die Lösungen des jeweils letzten Übungsblattes zu besprechen und eventuelle Fragen zur Vorlesung oder zum neuen Übungsblatt zu klären.
 
* Um zur Prüfung zugelassen zu werden, sind insgesamt 50% der Punkte aus den Übungen notwendig.
 
* Um zur Prüfung zugelassen zu werden, sind insgesamt 50% der Punkte aus den Übungen notwendig.
* Die Übungen sollen i. d. R. in Gruppen von zwei oder drei Leuten bearbeitet werden.
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* Die Übungen sollen i. d. R. in Gruppen von zwei oder drei Leuten bearbeitet werden. Der Umfang der Aufgaben ist '''nicht''' dazu ausgelegt, alleine bearbeitet zu werden!
* Wir gehen davon aus, dass die Übungen in den CIP-Pools bearbeitet werden. Diese sind mit Hilfe des Logins und Passworts jederzeit zugänglich (ausser nachts und am Wochenende).
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* Wir gehen davon aus, dass die Übungen in den CIP-Pools bearbeitet werden. Diese sind jederzeit zugänglich (ausser nachts und am Wochenende).
 
* Trotzdem werden wir versuchen, alle dafür benötigten Materialien hier auf der Homepage bereitzustellen. Wer also selbst ein Unix/Linux-Betriebssystem zu Hause installiert hat, kann die Übungen im Prinzip auch dort erledigen. Das bedeutet aber ausdrücklich ''nicht'', dass Ihr die Übungen dann alleine macht!
 
* Trotzdem werden wir versuchen, alle dafür benötigten Materialien hier auf der Homepage bereitzustellen. Wer also selbst ein Unix/Linux-Betriebssystem zu Hause installiert hat, kann die Übungen im Prinzip auch dort erledigen. Das bedeutet aber ausdrücklich ''nicht'', dass Ihr die Übungen dann alleine macht!
* Wer möchte, kann Linux übrigens auch auf dem eigenen Computer ausprobieren und dann auch installieren (ohne deswegen Windows löschen zu müssen). Tipps dazu gibt es [[#GNU/Linux auf dem eigenen Rechner|weiter unten]].
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* Wer möchte, kann Linux übrigens auch auf dem eigenen Computer ausprobieren und dann auch installieren (ohne deswegen vorhandene Betriebssysteme löschen zu müssen). Tipps dazu gibt es [[#GNU/Linux auf dem eigenen Rechner|weiter unten]].
  
 
== Vorlesung ==
 
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=== Übungszeiten und Tutoren ===
 
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*[[Elena Minina]]
 
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*[[Tobias Richter]]
 
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Wenn Ihr Fragen zu den Übungen habt wendet Euch an Eure Übungsleiter. Bei allgemeinen Fragen zu den Übungen wendet Euch an [[Axel Arnold]].
 
Wenn Ihr Fragen zu den Übungen habt wendet Euch an Eure Übungsleiter. Bei allgemeinen Fragen zu den Übungen wendet Euch an [[Axel Arnold]].
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* Zur Klausur bitte Stifte und einen Lichtbildausweis mitbringen. Ein (nicht-programmierbarer) Taschenrechner darf mitgebracht werden, nutzt aber nicht viel.
 
* Zur Klausur bitte Stifte und einen Lichtbildausweis mitbringen. Ein (nicht-programmierbarer) Taschenrechner darf mitgebracht werden, nutzt aber nicht viel.
 
* Andere Hilfsmittel sind nicht zugelassen, also insbesondere keine Mitschriften oder Folien aus der Vorlesung, und auch keine kommunikationsfähigen Geräte.
 
* Andere Hilfsmittel sind nicht zugelassen, also insbesondere keine Mitschriften oder Folien aus der Vorlesung, und auch keine kommunikationsfähigen Geräte.
* Übungsklausur und Klausur aus dem Vorjahr:
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* Übungsklausur und Klausur aus den Vorjahren:
 
** {{Download|WS_2011_GC_Übungsklausur.pdf|Übungsklausur (ohne Musterlösungen)}} ('''jetzt mit Themenbereich ''Reguläre Ausdrücke''''')
 
** {{Download|WS_2011_GC_Übungsklausur.pdf|Übungsklausur (ohne Musterlösungen)}} ('''jetzt mit Themenbereich ''Reguläre Ausdrücke''''')
 
** {{Download|WS_2011_CG_Übungsklausur_Musterlösung.pdf|Übungsklausur (mit Musterlösungen)}} ('''jetzt mit Themenbereich ''Reguläre Ausdrücke''''')
 
** {{Download|WS_2011_CG_Übungsklausur_Musterlösung.pdf|Übungsklausur (mit Musterlösungen)}} ('''jetzt mit Themenbereich ''Reguläre Ausdrücke''''')
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Wer sich aufgrund der Vorlesung dazu entscheidet, ein Unix-Betriebssystem auf dem eigenen Computer ausprobieren zu wollen, der hat verschiedene Möglichkeiten.  
 
Wer sich aufgrund der Vorlesung dazu entscheidet, ein Unix-Betriebssystem auf dem eigenen Computer ausprobieren zu wollen, der hat verschiedene Möglichkeiten.  
 
* Die Übungsleiter können Euch dabei - in begrenztem Umfang - weiterhelfen.
 
* Die Übungsleiter können Euch dabei - in begrenztem Umfang - weiterhelfen.
* Die verschiedenen unten vorgestellten Varianten ("Distributionen") bieten alle sogenannte "Live-CDs" an. Diese kann man einfach in den eigenen Rechner einlegen und den Rechner neu starten. Er lädt dann das Betriebssystem, ''ohne dabei die Festplatte zu verändern!'' Das ist also völlig ohne Risiko.
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* Die verschiedenen unten vorgestellten Varianten ("Distributionen") bieten alle sogenannte "Live-CDs" (oder USB-Sticks) an. Diese kann man einfach in den eigenen Rechner einlegen und den Rechner neu starten. Er lädt dann das Betriebssystem, ''ohne dabei die Festplatte zu verändern!'' Das ist also völlig ohne Risiko.
** Die Übungsleiter haben einen Satz LiveCDs der verschiedenen unten vorgestellten Distributionen. Wer es ausprobieren möchte, kann sich eine solche CD einfach leihen.
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** Die Übungsleiter haben einen Satz Live-CDs der verschiedenen unten vorgestellten Distributionen. Wer es ausprobieren möchte, kann sich eine solche CD einfach leihen. Wer einen leeren USB-Stick hat, lädt sich allerdings besser das Image direkt auf diesen Stick, da das Laden von USB erheblich schneller geht als von CD/DVD.  
 
** Natürlich könnt Ihr auch selbst die dafür notwendigen Daten von der jeweiligen Homepage herunterladen.
 
** Natürlich könnt Ihr auch selbst die dafür notwendigen Daten von der jeweiligen Homepage herunterladen.
* Wer GNU/Linux auf dem eigenen Rechner installieren möchte, kann das problemlos tun, ohne dabei Windows löschen zu müssen. Es muss lediglich Platz auf der Festplatte frei sein. Auch dazu können die LiveCDs verwendet werden.
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* Wer GNU/Linux auf dem eigenen Rechner installieren möchte, kann das problemlos tun, ohne dabei vorhandene Betriebssysteme löschen zu müssen. Es muss lediglich Platz auf der Festplatte frei sein. Auch dazu können die Live-Systeme verwendet werden.
  
 
Die folgenden Distributionen können wir empfehlen:
 
Die folgenden Distributionen können wir empfehlen:
* [http://www.ubuntu.com/ Ubuntu] - Gilt als sehr benutzerfreundliche Distribution, ist einfach zu installieren. Verwendet den [[w:de:GNOME|GNOME-Desktop]] (Grafische Benutzeroberfläche).
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* [http://www.ubuntu.com/ Ubuntu] - Gilt als sehr benutzerfreundliche Distribution, ist einfach zu installieren. Verwendet den [[w:de:GNOME|GNOME-Desktop]] (grafische Benutzeroberfläche), der allerdings nicht nur positiv bewertet wird.
* [http://www.kubuntu.org/ Kubuntu] - Dasselbe wie Ubuntu, aber mit dem [[w:de:KDE Software Compilation 4|KDE-Desktop]].
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* [http://www.kubuntu.org/ Kubuntu] - Dasselbe wie Ubuntu, aber mit dem [[w:de:KDE Software Compilation 4|KDE-Desktop]]. So bunt wie möglich, aber könnte stabiler sein.
* [http://www.xubuntu.org/ Xubuntu] - Ubuntu mit [[w:de:XFCE |XFCE-Desktop]]. Weniger bunt und animiert, aber dafür auch auf langsamen Netbooks recht flott.
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* [http://www.xubuntu.org/ Xubuntu] - Ubuntu mit [[w:de:XFCE |XFCE-Desktop]]. Weniger bunt und animiert, aber dafür auch auf Netbooks recht flott und robust.
 
* [http://www.opensuse.org/de/ OpenSuse] - Benutzerfreundliche Linuxdistribution. Stammt ursprünglich aus Deutschland, deswegen in Deutschland relativ weit verbreitet. Bietet wahlweise KDE oder GNOME (oder auch andere Alternativen).
 
* [http://www.opensuse.org/de/ OpenSuse] - Benutzerfreundliche Linuxdistribution. Stammt ursprünglich aus Deutschland, deswegen in Deutschland relativ weit verbreitet. Bietet wahlweise KDE oder GNOME (oder auch andere Alternativen).
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Grundsätzlich erlauben alle Systeme, die Benutzeroberfläche nachträglich noch zu ändern. Es ist also im Prinzip egal, welches der Ubuntus man zunächst installiert. Insbesondere gibt es auch noch einige exotischere Oberflächen zur Auswahl, die ebenfalls ihre Freunde haben (zum Beispiel [http://awesome.naquadah.org/ awesome]). Wer sich vorher entscheiden will: im Pool lässt sich das meiste ausprobieren.

Revision as of 21:50, 12 October 2012

Überblick

Typ
Vorlesung (3 SWS) und Übungen (2 SWS)
Dozenten
JP Dr. Maria Fyta (Vorlesung) und JP Dr. Axel Arnold (Übungen)
Sprache
Deutsch
Zeit und Ort
jeden Mittwoch 10:00-11:30, der Raum wird noch bekanntgegeben
jeden zweiten Freitag 14:00-15:30, der Raum wird noch bekanntgegeben
die erste Freitagsvorlesung findet am 26. 10. 2011 statt
Die Übungen finden jeweils in den CIP-Pools (ICP Allmandring 3) statt.

Allgemeine Bemerkungen

  • Die Übungsblätter werden i.d.R. nicht während der Übungen bearbeitet. Die Übungen sind dazu da, die Lösungen des jeweils letzten Übungsblattes zu besprechen und eventuelle Fragen zur Vorlesung oder zum neuen Übungsblatt zu klären.
  • Um zur Prüfung zugelassen zu werden, sind insgesamt 50% der Punkte aus den Übungen notwendig.
  • Die Übungen sollen i. d. R. in Gruppen von zwei oder drei Leuten bearbeitet werden. Der Umfang der Aufgaben ist nicht dazu ausgelegt, alleine bearbeitet zu werden!
  • Wir gehen davon aus, dass die Übungen in den CIP-Pools bearbeitet werden. Diese sind jederzeit zugänglich (ausser nachts und am Wochenende).
  • Trotzdem werden wir versuchen, alle dafür benötigten Materialien hier auf der Homepage bereitzustellen. Wer also selbst ein Unix/Linux-Betriebssystem zu Hause installiert hat, kann die Übungen im Prinzip auch dort erledigen. Das bedeutet aber ausdrücklich nicht, dass Ihr die Übungen dann alleine macht!
  • Wer möchte, kann Linux übrigens auch auf dem eigenen Computer ausprobieren und dann auch installieren (ohne deswegen vorhandene Betriebssysteme löschen zu müssen). Tipps dazu gibt es weiter unten.

Vorlesung

Vortragsfolien

Übungen

Übungszeiten und Tutoren

Wenn Ihr Fragen zu den Übungen habt wendet Euch an Eure Übungsleiter. Bei allgemeinen Fragen zu den Übungen wendet Euch an Axel Arnold.

Übungsblätter

Klausur

GNU/Linux auf dem eigenen Rechner

Wer sich aufgrund der Vorlesung dazu entscheidet, ein Unix-Betriebssystem auf dem eigenen Computer ausprobieren zu wollen, der hat verschiedene Möglichkeiten.

  • Die Übungsleiter können Euch dabei - in begrenztem Umfang - weiterhelfen.
  • Die verschiedenen unten vorgestellten Varianten ("Distributionen") bieten alle sogenannte "Live-CDs" (oder USB-Sticks) an. Diese kann man einfach in den eigenen Rechner einlegen und den Rechner neu starten. Er lädt dann das Betriebssystem, ohne dabei die Festplatte zu verändern! Das ist also völlig ohne Risiko.
    • Die Übungsleiter haben einen Satz Live-CDs der verschiedenen unten vorgestellten Distributionen. Wer es ausprobieren möchte, kann sich eine solche CD einfach leihen. Wer einen leeren USB-Stick hat, lädt sich allerdings besser das Image direkt auf diesen Stick, da das Laden von USB erheblich schneller geht als von CD/DVD.
    • Natürlich könnt Ihr auch selbst die dafür notwendigen Daten von der jeweiligen Homepage herunterladen.
  • Wer GNU/Linux auf dem eigenen Rechner installieren möchte, kann das problemlos tun, ohne dabei vorhandene Betriebssysteme löschen zu müssen. Es muss lediglich Platz auf der Festplatte frei sein. Auch dazu können die Live-Systeme verwendet werden.

Die folgenden Distributionen können wir empfehlen:

  • Ubuntu - Gilt als sehr benutzerfreundliche Distribution, ist einfach zu installieren. Verwendet den GNOME-Desktop (grafische Benutzeroberfläche), der allerdings nicht nur positiv bewertet wird.
  • Kubuntu - Dasselbe wie Ubuntu, aber mit dem KDE-Desktop. So bunt wie möglich, aber könnte stabiler sein.
  • Xubuntu - Ubuntu mit XFCE-Desktop. Weniger bunt und animiert, aber dafür auch auf Netbooks recht flott und robust.
  • OpenSuse - Benutzerfreundliche Linuxdistribution. Stammt ursprünglich aus Deutschland, deswegen in Deutschland relativ weit verbreitet. Bietet wahlweise KDE oder GNOME (oder auch andere Alternativen).

Grundsätzlich erlauben alle Systeme, die Benutzeroberfläche nachträglich noch zu ändern. Es ist also im Prinzip egal, welches der Ubuntus man zunächst installiert. Insbesondere gibt es auch noch einige exotischere Oberflächen zur Auswahl, die ebenfalls ihre Freunde haben (zum Beispiel awesome). Wer sich vorher entscheiden will: im Pool lässt sich das meiste ausprobieren.